Werdum im Dorfentwicklungsprogramm                                     28.03.2017

Dorfregion
Sielhafenorte im Landkreis Wittmund

Informationen
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Vortrag ArL
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Vortrag Planungsbüro
Impulsvorträge
- Demografischer Wandel
- Weltnaturerbe Wattenmeer
- Tourismus
Protokolle:
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Auftaktsitzung des AK`s in Neuharlingersiel
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1. AK- Sitzung in Bensersiel
- 2. AK-Sitzung in Werdum

- 3. AK-Sitzung in Carolinensiel

 


Sie alle wollen an der Entwicklung ihrer Dörfer mitwirken
                                                                                                                     Foto: Klaus Händel

.Zusammen mit Bensersiel, Neuharlingersiel und Carolinensiel / Harlesiel ist Werdum in das Förderprogramm der Dorfentwicklung "Dorfregion - Sielhafenorte im Landkreis Wittmund" aufgenommen worden. Nach Beauftragung der "Nord-West-Plan Planungsgesellschaft" ist es jetzt die Aufgabe der Gemeinden auf der Grundlage des Programms Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Orte und für die Region zu erarbeiten.

4. Sitzung des Arbeitskreises am 16. August in Neuharlingersiel


die Arbeitsgruppe "Tourismus und Wirtschaft" diskutiert mit Tomke Lange über Freizeitmöglichkeiten, Radwege und Museen

Die Sommerpause ist auch für den Arbeitskreis zur Entwicklung des Dorfentwicklungsplans für die Orte Bensersiel, Neuharlingersiel, Carolinensiel und Werdum vorbei. Diese Woche wurde die Arbeit mit der 4. Arbeitskreissitzung in Neuharlingersiel fortgesetzt. Bedingt durch starken Ernteeinsatz der Landwirtschaft fehlten zwar etliche Ak-Mitglieder, aber dennoch konnte gut 3 Stunden lang am Konzept gearbeitet werden. ZU Beginn begrüßte Gastgeber Jürgen Peters, Bürgermeister von Neuharlingersiel, die Teilnehmer. Die Sitzung startete dann mit einem Vortrag von Herrn Krott von der Kassenärztlichen Vereinigung aus Aurich zum Thema "Gesundheitsversorgung in der Region".
Diedrich Janssen vom Planungsbüro NWP bedankte sich bei dem Referenten und schickte dann die 3 Arbeitsgruppen an die Arbeit.
 Die Arbeitskreise treffen sich am 26. September in Bensersiel 5. Sitzung wieder.


Neuharlingersiels Bürgermeister Jürgen Peters begrüßt die Arbeitskreismitglieder


Diedrich Janssen hat die Oberaufsicht


Herr Krott von der Kassenärztlichen Vereinigung erläutert das System der Ärzteversorgung


Die einzelnen "Versorgungsebenen" werden anschaulich dargestellt

Anhand von deutschlandweit geltenden Vorgaben und Zahlen aus er Region stellte er die ärztliche Versorgung in der Region und speziell im Landkreis Wittmund dar. Er erläuterte die Systematik, die dahinter steckt und beleuchtete auch die Aufgaben der Kassenärztlichen Vereinigung bei der Steuerung inclusive Möglichkeiten zur Anwerbung von Ärzten. Der oftmals gefühlt empfundene Ärztemangel lässt sich nach dem Vortrag so nicht belegen. Danach liegt der Landkreis Wittmund bei den Hausärzten bei einer versorgung von 104%, bei den Fachärzten teilweise noch höher. Eine Ansiedlung wie in Neuharlingersiel mit einer Arztpraxis geplant sieht er positiv und eine Förderung wäre möglich - es muss nur ein Arzt oder eine Ärztin gefunden werden.


Übersichtskarten wurden von den Arbeitsgruppen besprochen und vervollständigt


Die Arbeitsgruppe "Ortsplanung" diskutiert


Auch die Gruppe für "Soziales und Gesellschaft" bespricht sich intensiv


Reger Austausch bei der Gruppe "Tourismus und Wirtschaft"

3. Sitzung des Arbeitskreises am 14. Juni 2017 in Carolinensiel


die Aula der Grundschule in Carolinensiel ist gut gefüllt. Vorne: Diedrich Janssen

Die Arbeit am Dorfentwicklungsplan mit den Orten Bensersiel, Neuharlingersiel, Carolinensiel und Werdum wurde diese Woche mit der 3. Arbeitskreissitzung in Carolinensiel fortgesetzt. Rund 60 Bürgerinnen und Bürger aus den vier Orten hatten sich bei schönstem Wetter in der Grundschule eingefunden um weiter an dem Plan zu arbeiten. Einleitend begrüßte Wittmunds Bürgermeister Rolf Claussen die Teilnehmer und wünschte bei allen Unterschieden möglichst viele Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, da man gemeinsam viel mehr bewegen kann als jeder Ort für sich.
Diedrich Janssen vom Planungsbüro NWP verdeutliche in einem Impulsreferat die aktuelle rechtliche Situation der Bauleitplanung. Bekanntlich besteht große Unsicherheit wegen der neuen rechtlichen Bewertung vom Miteinander von Dauerwohnen und Ferienwohnungen. Janssen verwies darauf, dass in allen Orten dringender Handlungsbedarf besteht und die Raumordnung der Rechtssprechung angepasst wird. Eine kürzlich beschlossende Änderung des Baugesetzes durch den Bundestag reicht in den meisten Fällen dazu nicht aus.
In den drei gebildeten Arbeitsgruppen wurde dann anschließend fleißig diskutiert und gearbeitet. Es ging darum die "Stärken und Schwächen-Analyse" abzuschließen und eine Priorisierung der unterschiedlichen Themenschwerpunkte vorzunehmen.
Die Arbeitshreise gehen jetzt in die Sommerpause und treffen sich dann am 16. August in Neuharlingersiel zur 5. Sitzung wieder.


Bürgermeister Rolf Claussen begrüßt die Arbeitskreismitglieder in Carolinensiel


Diedrich Janssen erläutert den Teilnehmern die Probleme bei der Bauleitplanung


Abigaile Martin präsentiert die Priorisierung der Arbeitsgruppe "Tourismus und Wirtschaft"


und verabschiedet sich dann von der Arbeitsgruppe. Sie verändert sich nach Dänemark. Ihre Aufgabe wird künftig Tomke Lange (r.) wahrnehmen.

2. Sitzung des Arbeitskreises am 17. Mai 2017 in Werdum


die Mitglieder des Arbeitskreises verfolgen gespannt die Berichte der Mitarbeiterinnen des Planungsbüros

Die Arbeit am Dorfentwicklungsplan mit den Orten Bensersiel, Neuharlingersiel, Carolinensiel Und Werdum geht zügig voran. Im Landhotel "Werdumer-Hof" traf sich der gebildete Arbeitskreis zu seiner 2. Sitzung um sich zum einen noch mal der Stärken- und Schwächenanalyse zu widmen zum anderen wurde aber auch  vom begleitenden Büro des NWP über die Möglichkeiten der Förderung berichtet und in die Diskussion um ein Leitbild eingeführt. Werdums Bürgermeister Friedhelm Hass begrüßte die erschienenen Mitglieder des Arbeitskreises. Dann berichteten Christine Müller und Abigail Martin vom NWP Planungsbüro über die in der Zwischenzeit stattgefundenen Ortsgespräche in Werdum und Neuharlingersiel.  Im Rahmen der Dorfentwicklungsplanes hatte die Gemeinde Werdum zu einem "Dorfgespräch" eingeladen. Dabei rückten einige neue Themen und Wünsche in den Focus, die insbesondere von Jugendlichen vorgebracht worden waren. So ging es u.a. um die Nutzung der Strände, um aktrakivere Freizeiteinrichtungen aber auch um eigene Treffpunkte nur für Einheimische wie Mehrfunktionshäuser. Auch Möglichkeiten zur Erhaltung bestehender Dorfgemeinschaften wurden in den Geprächen sehr intensiv diskutiert.
Christine Müller erläuterte die möglichen Fördersätze für einzelne Projekte. Das geht von 30% für private Maßnahmen bis hin zu 73% für Kommunen und gemeinnützige Vereine. Auch animierte sie die Beteiligten bereits jetzt in der Entwicklungszeit Projekte mittels eines Projektsteckbriefes zu erfassen und dem NWP zwecks Einordnung schon mal zuzuleiten. "Bei der Einführung eines Leitbildes sollte der Schwerpunkt auf eine möglichst hohe emotionale Identifizierung der Bevölkerung geachtet werden und es sollte positiv ausstrahlen" gab Anne-Kathrin Heine die Richtung vor. "Es sollte das deutlich machen auf was man stolz ist, wo man die Stärken sieht und wie man in den nächsten 10 bis 20 Jahren zusammen leben möchte" erläuterte die Humangeografin, wobei die Realität im Blick bleiben sollte.
Die nächste Sitzung findet am 14.06. um 18.30 Uhr in der Grundschule in Carolinensiel statt.


Bürgermeister Hass begrüßt die Arbeitskreismitglieder in Werdum


Nicht alle waren erschienen


Christine Müller (stehend) erläutert die Fördermöglichkeiten


Der Arbeitskreis "Tourismus und Wirtschaft" berät und Stärken und Schwächen

Dorfgespräch in Werdum am 03. Mai 2017


die Bürgerinnen und Bürger sind mit Interesse dabei

Im Rahmen der Dorfentwicklungsplanes hatte die Gemeinde Werdum zu einem "Dorfgespräch" eingeladen. Neben der Arbeit des Arbeitskreises sollen die bisher erarbeiteten Themen zwischendurch immer mal mit der Bevölkerung beprochen werden und ggf. neue Themen oder Projekte entwickelt werden. Bürgermeister Friedhelm konnte dazu eine Reihe interessierter Bürger im "Haus des Gastes" begrüßen. Christine Müller und Dirk Kaminski vom begleitenden Planungsbüro NWP Planungsgesellschaft mbH führte dann durch den Abend und gaben Hinweise zur Förderfähigkeit der angedachten Projekte. Den ersten Impuls brachte der Bürgermeister selbst ins Gespräch. Die fehlende Grundversorgung im Dorf wird oft bemängelt. Eine mobile Versorgung wäre aus Sicht der Bürger eine praktikable Variante. Auch für die besonders im Sommer prekäre Parkplatzsituation wurden Lösungsvorschläge gemacht. Eine "Eventhalle" auf dem jetzigen Tennisplatz könnte sowohl für ein ganzjähriges Sportangebot als auch für "Schlechtwetterangebote" des Heimat- und Verkehrsvereins für Touristen genutzt werden. Weitere Anregungen kamen zur künftigen Nutzung der Burg Edenserloog, zur besseren Mobilfunkanbindung und zur Gestaltung des Schulhofes. Bemängelt wurde insbesondere die oftmals zu hohe Einfahrtgeschwindigkeit am Ortseingang aus Richtung Buttforde. Hier wäre eine Geschwindigkeitsbeschränkung wünschenswert. Neben öffentlichen Investitionen sind auch private Projekte förderfähig. Das gilt für die Kirche, die dringenden Investitionsbedarf sieht genauso wie z.B. für Gaststättenbetreiber. "Die Förderkriterien müssen aber vorher genau beachtet werden" so Christine Müller. Nach der Erarbeitung des Dorfentwicklungsplans zusammen mit Bensersiel, Neuharlingersiel und Carolinensiel und der Genehmigung durch das Land Niedersachsen können dann 8 Jahre lang Projekte entwickelt und bezuschusst werden.
Der Arbeitskreis trifft sich jetzt am 17. Mai zu seiner nächsten Sitzung.


Bürgermeister Friedhelm Hass bei seiner Begrüßung


Christine Müller erläutert Fragen zur Förderfähigkeit


und stellt die bisherigen Arbeitsergebnisse des Arbeitskreises vor.


alle hören gespannt zu


Hermann Kettwich studiert die Zusammenfassung

1. Arbeitskreissitzung am  05. April in Bensersiel


Vison und Wünsche
unter dieser Überschrift wurde eine Stärken / Schwächen Analyse besprochen

Nächste Runde in der Erarbeitung eines Dorfentwicklungsplans. Der neu konstituierte Arbeitskreis traf sich im Starndportal in Bensersiel zu seiner ersten Arbeitssitzung. In drei Gruppen wurde eine Stärken / Schwächen Analyse vorgenommen. Unter den Oberbegriffen Gesellschaftliches Leben, Ortsplanung und Wirtschaft und Tourismus wurden dazu bisher zusammen getragene Aspekte bewertet. Es wurde intensiv diskutiert und die Verschiedenheit der Ortschaften wurde dabei manchmal sehr deutlich. Auch unterschiedliche Bewertungen kamen schnell zu Tage. Aber auch viele Gemeinsamkeiten ergaben sich. Trotz konzentrierter Arbeit konnte noch nicht alles abschließend besprochen werden und wurde auf die nächste Arbeitskreissitzung am 17. Mai in Werdum verschoben.



1. Zusammenkunft der Arbeitskreise am  24. März in Neuharlingersiel


Das Führungsgremium um Diedrich Janssen, Joachim Oltmanns von der SG-Esens und den Bürgermeistern Jürgen Peters und Karin Emken, umrahmt von den "Impulsgebern" Imke Wemken (L) und Angela Grimm (R)


Angela Grimm


Jürn Bunje


Imke Wemken

 


vollbesetzter Kursaal in Neuharlingersiel
über 80 Bürgerinnen und Bürger trafen sich zur ersten Arbeitskreissitzung

Runde 2 in der Dorfentwicklungsplanung. Nachdem in den vier beteiligten Dörfern jeweils Bürger-Informationsabende stattgefunden haben und Interessierte Bürger sich bereit erklärt haben in einem großen Arbeitskreis an der Planung mitzuwirken, trat dieser nunmehr am vergangenen Freitag in Neuharlingersiel erstmals zusammen. Nach der Begrüßung durch Neuharlingersiels Bürgermeister Jürgen Peters stimmten Superintendentin Angela Grimm zum Thema Demografie, Jürn Bunje über das Weltnaturerbe Wattenmeer und Imke Wemken zum Thema Tourismus die Teilnehmer mit kurzen Impulsvorträgen auf die kommende Arbeit ein. Unter der Anleitung der Mitarbeiter des Planungsbüros NWP Planungsgesellschaft mbH ging es dann ans Werk. In einem "World-Café" wurde zuerst eine Stärken-Schwächen-Analyse durchgeführt. In vier Gruppen wurden an Thementischen abwechselnd zu verschiedenen Oberbegriffen bestimmte Handlungsfelder herausgearbeitet und anschließend der großen Gruppe vorgestellt. Darauf aufbauend wurde dann eine Leitbilddiskussion mit dem Ziel "Wie soll unser Dorf im Jahr 2030 aussehen" angestoßen. Die in den knapp 6 Stunden erarbeiteten Themenfelder sollen jetzt beginnend am 05. April in einzelnen thematischen Arbeitsgruppen vertieft werden und daraus mögliche Maßnahmen abgeleitet werden.


Darum geht`s:
Ortsentwicklung und Ortsgestaltung


Diedrich Janssen, Chef des Planungsbüros, bläst zum Wechsel ins Horn


Christine Müller nortiert sich die gemachten Vorschläge


intensive Diskussionen ergeben sich

Bürger-Informationsveranstaltung in Werdum am 26. Februar im "Werdumer-Hof"
In einem ersten Schritt wurden in den vier Orten Bürger-Informationsveranstaltungen durchgeführt.


Die Vertreter der Gemeinde hörten genau hin

v.L.: Jürgen Manott, Johann R. Osterkamp, Stv. Bürgermeister René Weiler-Rodenbäck, Bürgermeister Friedhelm Hass und Joachim Oltmanns vom Bauamt der Samtgemeinde Esens


Antje Thomßen


Diedrich Janssen


Christine Müller


Anne-Kathrin Heine

Die Gemeinde Werdum hat in der letzten Woche im Werdumer-Hof den Auftakt gemacht und seine Bürger über das Programm und dessen Möglichkeiten informiert. Bürgermeister Hass freute sich über das rege Interesse zahlreicher Einwohner. Besonders begrüßte er Frau Antje Thomßen vom Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) und Diedrich Janssen vom Planungsbüro NWP Planungsgesellschaft mbH und seine Mitarbeiterinnen Christine Müller und Anne-Katrin Heine, die durch die Informationsveranstaltung führten.
Antje Thomßen erläuterte die Grundlagen und Ziele des Programms zur Förderung des ländlichen Raums. Letztendlich sollen für die 4 Dörfer Antworten auf die Frage. "Wie soll die Region in 30 Jahren aussehen?" formuliert werden. Dazu sind bestimmte Themenfelder wie Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, Demographische Entwicklung, Reduzierung von Flächenverbrauch, Gleichstellung von Frauen und Männern und Belange der Kinder und Jugendlichen vorgegeben. Um die Umsetzung erarbeiteter Projekte zu unterstützen sind hohe Fördersätze in Aussicht gestellt. Bis zu 75% der Kosten werden von Land und EU gefördert.
Das Planungsbüro stellte den weiteren Verlauf bis zur Verabschiedung der zu erarbeiteten Dorfentwicklungsplanung dar. Danach soll in jedem ort ein Arbeitskreis gebildet werden. Noch in der Bürgerversammlung wurde die Zusammensetzung dieses Gremiums vorgestellt. Er soll einen Querschnitt der Bevölkerung mit Vertretern der Vereine, weiterer Institutionen und interessierten Bürgern darstellen. Die ersten haben sich auch gleich zu einer Mitarbeit bereit erklärt. Der Arbeitskreis wird dann mit den Arbeitskreisen der anderen Orte in einer gemeinsamen Sitzung und in mehreren thematischen Arbeitskreisen konkrete Projekte für die ganze Region entwickeln. Wenn es gut läuft könnte bereits Mitte nächsten Jahres die Erarbeitung eines genehmigungsfähigen Planes fertig gestellt sein. "Das ist zwar ambitioniert, aber machbar" so die Einschätzung des begleitenden Planungsbüros. Die ArL wird dann den Plan genehmigen und jeweils bis zum 15. September eines jeden Jahres Anträge auf förderfähige Projekte entgegen nehmen und hoffentlich Zuschüsse bewilligen. Über die Höhe des Fördertopfes konnte leider keine Aussage gemacht werden; entscheidend ist die Einstufung in eine Prioritätenliste. Gefördert werden sowohl Projekte der Kommunen als auch private Vorhaben.


Bürgermeister und Stellvertreter


Die Vertreter der ArL und des Planungsbüros


gut besuchte Bürgerversammlung


erste Vorschläge wurden schon gemacht