Der Bau des Sanitärgebäudes                                                         04.07.2018

"Großbaustelle" gestern im Haustierpark. Es wurde betoniert. Mit einem großem Pumpenfahrzeug wurde der angelieferte Fertigbeton eingebaut. War das vorne am Sanitärtrakt noch unspektakulär so änderte sich das, als der Beton an die Nordseite transportiert werden musste. Der Pumpenwagen fuhr seinen Arm bis zur Gänze aus und pumpte den Beton über den ganzen Präsentationsstand hinweg an Ort und Stelle. Nach gut drei Stunden war alles inclusive  der Zusatzarbeit bei den Schutzhütten am Gastfeld vorbei. Jetzt wird der beton abhärten, die Fa. Ihnken geht 3 Wochen in Urlaub und dann Ende Juli beginnt der Aufbau des Projekts.


Der Beton wird mit großen Mischern angeliefert


und von Hermann Habben und Joachim Feddermann verteilt


Die Fundamente des Sanitärtrakts sind eingebaut


Joachim Feddermann glättet den Nordbereich


Der Beton wird auf dem Vorhof verteilt


und eingearbeitet. Klaus Wiechers vom Freundeskreis macht "Bauaufsicht"


Per Joystick versorgt der Fahrer des Pumpenfahrzeugs die Baustelle mit Material


Fertig - alles glatt und einige cm höher


Alles ist vorbereitet für den Einbau des Unterbetons

Die "Untergrundarbeiten" sind erledigt. Die Mitarbeiter der Fa. Ihnken Hermann Habben und Joachim Feddermann haben die Fundamente ausgehoben, die Abwasserleitungen sind gelegt und eine Menge Eisen ist eingearbeitet worden. Zudem hat der Freundeskreis Haustierpark einen "Einschaleinsatz" zwischengeschaltet. Zwei Unterstellhütten und Vorhöfe liegen zu tief. Sie sollen mit Beton höher gelegt werden. Die Gelegenheit ist günstig wird doch heute Fertigbeton geliefert. Nebenbei haben die "Freunde" auch noch den kleinen Graben in der Streichelwiese verrohrt und wieder verfüllt.


Klaus Wiechers kontrolliert mit der Wasserwaage


Mit vereinten Kräften wurde die Einschalung zurecht gesägt


Ein Haufen Eisenmatten liegt zum Einbau bereit


Alle Anschlüsse sind verlegt


Auch an der Nordseite ist alles vorbereitet


Die Fa. Gottfried Becker koffert die Baustelle aus

Es geht voran. Beim Bau des Sanitärgebäudes waren erstmal größere Maschinen im Einsatz. Die Baustelle wurde ausgekoffert und wieder mit Füllsand verfüllt. Danach werden jetzt die Fundamente gegraben und eingeschalt. Nächste Woche wird dann betoniert und die Bodenplatten an beiden Seiten des Präsentationsstandes gegossen. Nach den anschließendes Betriebfserien der Fa. Wilhelm Ihnken geht es dann weiter.


Füllsand wird an der Nordseite des Präsentationsstandes eingefüllt"


Fundamente werden ausgehoben


Die Mitarbeiter der Tiefbaufirma "Iken" aus Neugaude legen los

Der Bau des Sanitärgebäudes im Haustierpark nimmt so langsam Fahrt auf. Die Mitarbeiter der Fa. Ihnken haben mittlerweile die Pflastersteine aufgenommen und die Baustelle freigeräumt, sodass angefangen werden kann. An der Nordseite des Präsentationstandes haben die Männer vom Tiefbauunternehmen Iken den "Ententeich" entwässert und die Oberflächenentwässerung eingebracht.


der zwischenzeitliche "Ententeich"


wurde erstmal entwässert


die Entwässerungsleitungen werden gebaggert


so ist der Untergrund zum Verfüllen und Betonieren vorbereitet

"Endlich geht es los" freut sich Johann Pieper, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins. Die Fa. Wilhelm Ihnken, die die Bauhauptarbeiten erledigen wird, hat am Freitag die Baustelle im Haustierpark eingerichtet und beginnt mit dem Bau des Sanitärgebäudes. Der Bauzaun ist unübersehbar. Bis zur Sommerpause nach dem Esenser Schützenfest sollen die Erd- und Betonarbeiten abgeschlossen sein.


Der Bauzaun ist aufgebaut; die Pflastersteine werden abtransportiert

Es geht los. Wir brechen ab. Detlef Reupert und Heinz Olbertz haben in den letzten Tagen die Überdachung des Kaninchenauslaufs entfernt. Nicht weil die Kaninchen kein Dach mehr brauchen, sondern weil endlich der Bau des Sanitärgebäudes beginnt. Dort wo bis vorletzter Woche sich noch die Kaninchen tummelten wird in den nächsten Wochen der Sozialtrakt für die Mitarbeiter entstehen. Vor der Fläche werden die von vielen Besuchern gewünschten Toiletten gebaut. Noch vor der Sommerpause sollen die Erd- und Betonarbeiten abgeschlossen werden. danach wird dann mit Hochdruck der Bau hochgezogen.


Da wo sich bisher die Kaninchen tummelten ist jetzt das Dach weg

Es geht los. Wir brechen ab. Detlef Reupert und Heinz Olbertz haben in den letzten Tagen die Überdachung des Kaninchenauslaufs entfernt. Nicht weil die Kaninchen kein Dach mehr brauchen, sondern weil endlich der Bau des Sanitärgebäudes beginnt. Dort wo bis vorletzter Woche sich noch die Kaninchen tummelten wird in den nächsten Wochen der Sozialtrakt für die Mitarbeiter entstehen. Vor der Fläche werden die von vielen Besuchern gewünschten Toiletten gebaut. Noch vor der Sommerpause sollen die Erd- und Betonarbeiten abgeschlossen werden. danach wird dann mit Hochdruck der Bau hochgezogen.