Historische Gemälde hängen in der Tourist-Information        03.02.2019


Die Gemälde sind zurück in Werdum und hängen jetzt in der Tourist-Information


passend zu den Portraits wurde die Werdum-Chronik platziert

Werdums letztes Häutlingspaar hängt im wahrsten Sinne des Wortes wieder gut geschützt in seinem Heimatdorf. Die Portraits der beiden letzten vom Geschlecht derer von Werdum, Catharina Elisbeth Gisberta von Werdum und Wilhelm Mordio von Bottlenberg genannt Kessel haben im Dezember bekanntermaßen den Weg zurück nach Werdum gefunden (mehr). Die ten Doornkaat-Kollmann-Stiftung aus Emden hatte die Gemälde erworben und Werdum quasi als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Einzige Bedingung: die Portraits sollen der Öffentlichkeit zugänglich sein. Als Präsentationsort bot sich dabei in erster Linie die Tourist-Information an.

Dort wurde kurzerhand umgeräumt und eine "Kulturwand" kreeirt. Nach der Anschaffung von zwei Schaukästen, die Detlev Reupert letzten Freitag montierte, hängen die Gemälde für jeden sichtbar an der Längswand gegenüber dem Thresen. Es folgt jetzt noch die engültige Gestaltung, es fehlt noch die Beschriftung zu den Gemälden und eine kleine geschichtliche Abhandlung wird dem interessierten Betrachter die notwendigen Informationen zu den Beiden bzw. zum Werdumer Adelsgeschlecht zur Verfügung stellen.